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Die
Rede zu dieser Vernissage, die
eine Freundin Jane Visconti über mich schrieb,... Liebe Jane - ICH DANKE DIR.....
Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich möchte sie bitten mit mir „einen kleinen Augenblick“ zu verweilen, wie sie auf ihrer Homepage einlädt,…….. einen Augenblick zuerst……. bei der Person Heike Kerscher. Sie wurde 1959 in Mannheim geboren und lebt seit 1970 in Bayern, zuerst in Neustadt an der Donau und seit 1982 in Schwaben in Kelheim. Zu diesem Zeitpunkt
begann sie ihre künstlerische Laufbahn. Über die Anfänge als Autodidaktin, Immer wieder gelingt es
ihr, ihre Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. zeichnet bewegte und
doch klare Bilder - von Meeresküsten, Ihre abstrakten Bilder auf Seide und in Acryl zeigen jedoch die emotionale Tiefe die in ihr steckt. Hier taucht sie ab in das Innerste ihrer Seele und lässt uns teilhaben an ihren Gedanken und Gefühlen. Ihr gelingt es auf beeindruckende Weise und zu gleich spielerisch im Umgang mit Farben und Formen ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen. Emotionen, die jeder von uns kennt, die jedem inne wohnen, die wir aber selten mit einer derartigen Kraft und Leidenschaft ausdrücken können, wie es Heike Kerscher macht. Ihre Leidenschaft, ihre Sehnsucht nach Leben äußern sich immer wieder in den Farben Orange, -Rot, - ........ und ihre
Introvertiertheit in kühlem Blau, wobei sie sich „Raum und Zeit“ gibt
sich zurück zu ziehen, Die vorherrschenden Farben sind Rot,
Orange und Blau, In ihrem Triptychon,
dem dreiteiligen Bild „Raum und Zeit“ zeichnet sie einen Ort der Stille
und des Verweilens, Mit ihrem Bild „Sich fallen lassen“(Tiefer Fall) spiegelt sie die Möglichkeit wieder Vertrauen zu haben, alles loszulassen und sich treiben zu lassen in der Gewissheit wieder aufgefangen zu werden. Mit dem Bild „Poseidisch“ werden wir von einer Welle des Lebens überrollt, einer Welle auf die wir gewartet haben, die uns mitreißt und uns fortträgt und Lebensfreude vermittelt In der Bilderfolge „Gedanken“ sind wir eingeladen uns neuen Perspektiven zu öffnen, Altes und Althergebrachtes loszulassen, uns offen machen für Neues und Unerwartetes, und unsere Gedanken nicht fest zu halten und zu manifestieren, sondern sie ziehen zu lassen, dem Fluss mit zu geben, der uns trägt. Ihre Bildern
„Aufbruch,.. - Lodernder Ruhepol. -… und – Wohin…“ uns unserer eigenen Lebendigkeit bewusst zu werden und unser Leben zu leben und nicht zu verharren, sondern sich ihm zustellen mit all seinen Freuden, aber auch Sorgen und Nöten. Neben ihren abstrakten Bildern zeigt uns Heike Kerscher aber auch noch Werke in Seide, die durch ihre schwingenden Formen gekennzeichnet sind und Pastellzeichnungen, die die Verbundenheit zweier liebender Menschen zeigen. Ich möchte sie nun
einladen, „ einen Augenblick zu verweilen“ bei einem Gang durch die
Ausstellung, sich einzulassen auf die Gefühle, die aus den Bildern sprechen.
___________________________________________________________________________ Schade das ich nicht selbst die Worte über „Dich und deine Kunst - die in dir lebt“ vortragen kann….. doch wünsche ich dir liebe Heike den Erfolg, den du verdienst. Deine Jane….
Spalten gleitend "ZUKUNFT strebend" Wortspiel von Jane Visconti
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